Impfgegner DNA und SPD-Vetternwirtschaft - Köpping diskriminiert Erzgebirger

AfD 26. Aug. 2021

Mit einer selten dummen Presseerklärung hat sich SPD-Ministerin Köpping untragbar gemacht: „Impfunwillige sind Menschen mit geringem Einkommen aus dem Arbeiter- und Freiberuflerstand, zwischen 31 und 40 Jahre alt, einem Realabschluss und mit Parteisympathie für die AfD“. Solchen bösartigen Unsinn behauptet Sachsens Ministerin Köpping – und sie missbraucht hier staatliche Mittel für eine Anti-AfD-Kampagne mitten im Bundestagswahlkampf. Außerdem betreibt die SPD damit eine Zielgruppenanalyse für ihre Bundestagskampagne, um mutmaßlich bei der AfD Wähler abzuwerben. Die SPD-Dame machte Weisheiten einer MIDEM-Studie der TU Dresden am Dienstag unter dem Titel „Wir wollen jeden erreichen“ in einer Pressemitteilung salonfähig.

Für ihre Zielgruppenkampagne zum Impfen „wurden die verschiedenen soziodemografischen Gruppen in sozialen Milieus zusammengefasst. Im Erzgebirgskreis ist der Anteil der für die Impfwerbung besonders relevanten Zielgruppe mit 30 Prozent besonders hoch… In Gesamtsachsen zählen 25,6 Prozent der Einwohner zu den beiden besonders impfskeptischen Bevölkerungsgruppen. Bundesweit sind es 19,7 Prozent.“ Auf Grundlage dieser erhobenen Daten missbraucht Frau Köpping das Ministerium und nutzt dieseErhebungen zur Diskreditierung bestimmter Bevölkerungs-und Gesellschaftsschichten sowie von AfD Sympathisanten.

Vetternwirtschaft: Auftrag ging an das Strategiebüro des SPD-Kollegen von Köpping

Wer wurde mit der Zielgruppenmodellierung im Erzgebirgskreis beauftragt? Das Sozialministerium Köppingvergab diesen Auftrag an das Hitschfeld Büro für Strategische Beratung, Leipzig. Uwe Hitschfeld ist der ehemalige Referent des Leipziger OB Lehmann-Grube (SPD) und Sprecher des Arbeitskreises Klimaschutz und Energiewende der sächsischen SPD. Wir werden nachfragen, warum das Büro eines SPD-Kollegen Köppings den Auftrag erhielt (Frau Köpping tritt bei Hitschfeld immer wieder als gefragte Autorin in Erscheinung) und wieviel der Spaß uns sächsische Steuerzahler gekostet hat.

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Ulrich Oehme

seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages

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